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27
Apr
2018
indie
pop
garage
country
bühne
blues
Das Londoner Psychedelic-Folk-Pop-Quintett THE HANGING STARS veröffentlichte soeben ihr zweites Album “Songs For Somewhere Else” (produziert von Brian O'Shaughnessey,The Primal Scream, My Bloody Valentine) auf Crimson Crow. Und wieder verknüpft die experimentierfreudige Truppe um den ehemaligen See

See-Frontman mit schwedischen Wurzeln Richard Olson gekonnt und mit unnachahmlicher Lässigkeit britischen Jangle-Gitarren-Pop mit psychedelischem Folk und früh-70er Americana.
Doch damit nicht genug.
Denn wenn die THE HANGING STARS Spaß haben, jonglieren sie auch mit Elementen aus Gospel-getränkten Spirituals, Spaghetti-Western-Soundtracks oder Bossa Nova, wobei natürlich auch ein paar Country-Ausritte nicht fehlen dürfen.
Ihre großartigen Vocal-Arrangements dienen dabei als verlässliches Bindemittel, um nicht zu sagen als „Katalysator“, der diese ebenso divergente wie old-schoolige Rezeptur in einen faszinierend homogenen und energiegeladenen Sound der Gegenwart transformiert.
Englands Kritiker ziehen den Hut. Und sogar die altehrwürdige Times zeigte sich begeistert. 
Kein Zweifel: Mit Olsons über allem schwebenden, zuckersüßen Gesang, der einfach unwiderstehlichen Pedal-Steel-Guitar von Joe Harvey-White und dieser großartigen Band im Rücken sind das nicht nur „Songs For Somewhere Else“ sondern vor allem auch Songs fürs hier und jetzt! Live sind die glorreichen fünf ohnehin eine Klasse für sich - und das ganz besonders im charmanten „Doppelpack“ mit ihrer befreundeten (Support-) Band SAN ANTONIO KID aus Augsburg, die mit ihrem Americana-durchtränkten Twäng-Gitarren-Downbeat-Shoe-Gaze-Pop einen roten Wüsten-Teppich ausrollen, der sich gewaschen hat. Im April 2016 erschien ihr Debütalbum auf OFFLABEL RECORDS.  Und die neue 7-inch “Mystic Waves“ erscheint pünktlich zur Tour.

Hanging Stars: website facebook bandcamp

San Antonio Kid: website facebook bandcamp

 

 

 

27
Apr
2018
RnR
country
blues
Western Swing, Jive, Hillbilly, Rock'n'Roll - DJ's: Glencheck & Hank the DJ

28
Apr
2018
indie
pop
bühne
Mit seinem analogen Ansatz ist Tobias Siebert, der bekannte Produzent & Alter Ego von And The Golden Choir, irgendwie der Zeit hinterher, oder besser gesagt zeitlich losgelöst, je nachdem wie man es betrachtet. Die ausufernd arrangierten Instrumentalteile in seinen melancholischen Kompositionen

finden immer wieder zurück zu Sieberts bittersüsser Stimme, die bisweilen an Antony/Ahnoni erinnert, manchmal auch an die hymnischen Großtaten von PJ Harvey.

Das neue Album „Breaking With Habits“  (VÖ 02.02. / Caroline) setzt fort, was im Januar 2015 mit „Another Half Life“ begann, aber die Mittel haben sich geändert. And The Golden Choir  entsteht immer noch in Sieberts Studio in Kreuzberg, wo sich die Instrumente stapeln und er abends Kerzen anzündet, wenn elektrisches Licht zu harsch wäre. Die Songs handeln von der Liebe und vom Leben, aber auch die Weltpolitik hat sich in einige Stücke eingeschlichen. Der goldene Chor sitzt in seiner Kammer, aber er macht nun die Fenster auf.

Anders als beim ersten Album erlaubt er sich auch digitale Komponenten im Analogen. „Ich wollte die Ideen der ersten Platte öffnen, um zu sehen, wohin es noch gehen kann“, sagt er. Deshalb finden sich nun Keyboards und Drumcomputer zwischen Klavier und Bongotrommeln, es gibt Samples und Schnitte, wo vorher alles streng analog war. Die Idee des Golden Choir bleibt aber dieselbe: den Moment einfangen und durch die schönsten Prismen schicken. Um dann mit seiner Band auf Tour zu gehen, um diese wunderbaren Momente live empfindbar zu machen.

website facebook spotify

Präsentiert von Vaddi Concerts

Eintritt: VVK: 17,60,- € (bei eventim.de), AK: 18,- €

 

 

 

29
Apr
2018
indie
punk
pop
Jetzt jeden Sonntag im Räng: Katerfrühstück? Gastrotreff? spanischer Abend? DJ Transit legt Independent Sounds auf, von spanisch (-sprachig) bis europäisch/amerikanisch (nein - kein Salsa!!!). Luis macht euch die Drinks dazu. Kommt rum!

30
Apr
2018
bühne
Jazzer, denen von Barock bis Boom Bap bis Pop nichts heilig ist, treffen auf Jazzer, die surfen gehen.

Tonhaufen Deluxe:
Sebastian mag das Wort Jazz nicht so. Das wird von allen immer mit irgendwas aufgeladen und hat alle 10 Jahre eine andere Bedeutung, während doch ohnehin jeder sein eigenes Bild malt. Auch sonst passen Etiketten nicht so gut auf Musik - ist ja auch keine Marmelade. Einiges von dem was im letzten Jahrhundert erfunden und dann Jazz genannt wurde mag Sebastian. Und ein bisschen Boom Bap, Barockmusik, Breakbeats, Neue Musik. Überhaupt Improvisation und auch so manches aus der populäreren Musik sagt ihm zu.
Um zu erörtern wie dieser Musikmix klingt schreibt Sebastian regelmäßig neue Kompositionen und trifft sich seit 2011 mit 4 guten Freunden um diese dann auszuloten. Nach zahlreichen Konzerten und Tourneen geht die Band ins Studio und präsentiert im April 2018 den Erstling Signus 5 Expanse (Hout Records).
Mittlerweile wirkt Sebastian bei zahlreichen Projekten mit und konzertierte u.a. mit Django Bates’ HumanCHain, Guillermo Klein, Mark Turner, Nils Wogram, Mike Svoboda und dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Gelegentlich nimmt er Unterricht bei seinen grossen musikalischen Vorbildern Chris Speed, Mark Turner und Óskar Guðjónsson. Zahlreiche Tourneen führten ihn durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien und die Niederlande.
Seit Herbst 2015 lebt Sebastian in Berlin. Ausser bei Tonhaufen Deluxe ist er noch bei “MONOGLOT” in der “Jonas Winterhalter Bigband”, “Jan-Andrea Bards Oktaeder” und “The Tree Brothers” aktiv.

Besetzung: Sebastian von Keler (DE, sax) Simon Girard (FR. tb) Florian Moebes (CH, guit) Andrey Tatarinets (RU, bass) Fred Heisler (DE, dr)

website bandcamp

Mini Magnet:
Sommer, Sonne, Surfen - Gitarre, Bass & Drums - Speed, Space, Spirit - Jimi, Kurt & Hans
Alle Leute tanzen - wie paralysiert, springen bis zum Mond, weiß nicht was passiert.
Meer, Mut, Magie, Gitarre, Bass & Drums, Mama, Magnet, Music, Quentin, Jim & Franz.
Mini mag das Risiko
Mini mag es fett
keine gute Laune
 mag Mini net.

Besetzung: Frederik Heisler - drums, Florian Möbes - gituar, Emmanuel Teschke - bass

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Eintritt: AK: 10,- €