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04
Mär
2021
indie
pop
bühne
Wir schreiben das Jahr 2020. Die Popkultur ist zersplittert, diffus, wesentlich schnelllebiger als noch vor wenigen Jahren. Die Gitarre gilt unter den Kids nicht mehr als das aller-coolste Instrument. Und trotzdem gibt es die Künstler, die sich den Trends nicht unterwerfen und weder alt noch

wirken. Hört man Matija, gibt es viel zu entdecken: Upbeat-Funk, Alternative Welten, Indie-Disko, ein verzweifeltes Liebeslied. Und nicht zuletzt den Blick auf den Wandel der Zeit.

Das Münchener Trio um Frontmann Matt Kovac ist ehrlich, detailverliebt und impulsiv. Und vor allem eins: präsent auf Deutschlands Bühnen. Ihre Live-Auftritte sind noch unvorhersehbarer als 2020. Bereits das Jahr zuvor war ein großartiges für Matija: eigene Tour mit ersten ausverkauften Konzerten, das erste Netflix-Feature eines Songs in einer Serie, die erste Award-Nominierung, Tour-Support für die Kytes im Mai plus zahlreiche Festival-Gigs inkl. c/o Pop, Dockville, Reeperbahn Festival, Nürnberg pop, Sound of the Forest & Waves Vienna.

Die weltweite Corona-Krise, die die Live-Branche beinahe stillstehen lässt, geht auch an Matija nicht spurlos vorbei. Aus zwei Tourneen, die für 2020 geplant waren, ist nun eine 19 Shows starke Tour Anfang 2021 gewachsen. Dann kommt endlich die Zeit das zweite Studioalbum byebyeskiesofyesterday, das am 9. Oktober 2020 über das Hamburger Label Clouds Hill erscheinen wird, live zu präsentieren.

Präsentiert von Vaddi-Concerts

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Eintritt: VVK: 19,50 € bei reserivx.de

 

 

 

27
Mär
2021
indie
pop
bühne
Ersatztermin! Natürlich müssen wir die Entwicklung abwarten und informieren euch rechtzeitig darüber, ob dieses Konzert wirklich stattfinden kann. Aber planen & träumen wird man ja wohl noch dürfen!

Was passiert, wenn sich die Harmonieverliebtheit eines Elliott Smith mit der Lust des Tropicalismo am klanglichen Wahnsinn verbindet und dann im mystischen Zwielicht von Twin Peaks erscheint? Voilà: Das ungefähr best-behütete Geheimnis der deutschen Indieszene, Fabian Simon & The Moon Machine.

Das Quartett um Tausendsassa Fabian Simon nennt seinen Stil augenzwinkernd „utopistischen Kraut-Folk" und genau so klingt auch das Band-Debütalbum Coconut Dreams (Listenrecords, VÖ: 24.4.2020): Wie eine wilde Mélange von 60's Psychedelia, klassischer Kammermusik und Songwritertum von Nick Drake bis Syd Barrett. Spacige Synths rangeln sich mit Wüsten-Gitarren während Schweine-Orgeln auf rumpelnde Surf-Drums treffen und zum beschwipsten Walzer bitten. Feinsinnig, witzig, poetisch und immer wieder überraschend.

Getragen wird diese rätselhafte Mixtur von Fabian Simons Baritonstimme. Sie erzählt mal mit brüchigem Timbre, mal mit impulsiver Emotion in schönen schiefen Bildern von Liebe, Tod und dem absurden Dazwischen. Live wird die Band durch filigrane Arrangements, außergewöhnliche Sounds und eine spürbare Freude am Experiment zu einem ebenso berührenden wie anarchischen Erlebnis.

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Einlaß: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr. Eintritt: 9,- € (zzgl. Vvk-Gebühr bei Flight13 Records, Bz-Kartenservice & reservix.de), AK: 12,- €